Im Anschluß folgt ein Auszug aus einem Text zu dem Thema

"Umwelt-Endometriose bis hin zur Unfruchtbarkeit",

ein Thema zunehmender Bedeuteung, das viele betrifft, die Umwelt geschädigt sind.
Der Text wurde mir von Herrn Peter-Hansen Volkmann zur Verfügung gestellt. Das vollständige Dokument können Sie hier herunterladen.

Kausale naturheilkundliche Endometriose - Therapie ohne Operationen und ohne Hormone - z.T. mit Refertilisierung

von

Peter-Hansen Volkmann
Naturheilverfahren - Allgemeinmedizin - Sportmedizin
www.naturheilkunde-volkmann.de

Definition:
Gutartige Wucherungen von Endometriumzellen der Gebärmutter außerhalb der Endometriumschicht, d.h. der Innenschicht der Gebärmutter. Es handelt sich um eine sogenannte Ektopie von Schleimhautzellen.
Derartige Zellkonglomerate kommen in der Gebärmutterwand, im Eileiter, im Douglasraum, an den Ovarien und weiter in der freien Bauchhöhle vor. Mit einer ca. 5%-igen Häufigkeit können sie sich auch in der Blase, in der Lunge oder anderen Geweben des Körpers festsetzen.
Das Wachstum dieser Zellen ist hormonabhängig und kommt daher nur im geschlechtsreifen Alter der Frauen vor. Die Endometriose ist mit starken Schmerzen vor und während der Menstruation verbunden.
Die Frauen werden oft wegen der therapieresistenten Schmerzen im Verlauf der Erkrankung depressiv. Die Fertilität ist reduziert bei den meist vorhandenen begleitenden hormonellen Regulationsstörungen. Dauerhafte organische Schwangerschaftshindernisse sind eher selten.

Schulmedizinische Therapie:
Der Diskurs über eine Zunahme der Endometrioseerkrankungen wird gelegentlich kontrovers geführt, weil es vor der Entwicklung endoskopischer Verfahren schwierig war, eine solche Diagnose zu stellen.
In den 80-er Jahren wurden die Frauen oft, wie auch leider heute immer noch zu beobachten, als Simulantinnen, als Frauen mit psychiatrischen Störungen oder Partnerkonflikten diskriminiert. Multiple Operationen mit Abschreckungscharakter wie z.B. die Totalextirpation bei jungen Frauen war die iatrogene Reaktion auf therapeutische Hilflosigkeit. Ein weiterer Schritt war die Winobanin-Therapie, die die Frauen mit vielen Nebenwirkungen in die vorzeitigen Wechseljahre zwang, aber die Schmerzsymptomatik oft nur wenig besserte.
Heute bestimmen neben den u.a. Operationen Hormontherapien mit sogenannten GNH-Analoga als Injektionen von retardierten Hormonen wie z.B. Zoladex oder mit oralen Substanzen wie z.B. Winobanin, Orgametril oder Clinofem das therapeutische Bild.
Wiederholte pelviskopische oder laparatomische Operationen mit dem Ziel der Elimination der abblutenden Herde, gelegentlich schon bei jungen Frauen Extirpation eines oder beider Ovarien sowie gelegentlich der Gebärmutter sind auch heute noch "State of the art"!
Meine Patientin mit der frühesten Totalextirpation war zum OP-Zeitpunkt vor 7 Jahren gerade 22 Jahre alt! Damit ist bei der bis dahin allein lebenden kinderlosen Frau die Perspektive einer Mutterschaft und Famile schon in jungen Jahren endgültig iatrogen zerstört worden.
Eine bekannte Infertilität wird bei Kinderwunsch sowohl hormonell wie auch durch verschiedene OP-Verfahren mit wechselnden Erfolgen therapiert.

Bekannte allgemeine Therapie-Nebenwirkungen:
Die Hormontherapien zeigen eine weite Palette von Nebenwirkungen wie Ödembildungen, Adipositas, Libidoverlust, depressive Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Vertigo, Pruritus, Ekzeme, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Blutdruckkrisen, Fettstoffwechselstörungen, Seborrhoe, Hirsutismus, Thrombocytopenie, Leberfunktionsstörungen, Transaminasen-erhöhung, Thromboembolie, Muskelkrämpfe, Alopezie, Tieferwerden der Stimme.
Die Reduktion der Schmerzen, die im Vordergrund der Endometrioseerkrankung stehen, gelingt trotz der o.a. Maximaltherapien oft nicht. Häufig werden weiterhin Schmerzmittel vom Typ der NSAR o.ä. eingesetzt. Auch dies häufig nur mit mäßigem Erfolg.
Die Konsequenzen für die Familienplanung sind auch bei nicht totaloperierten Frauen oft schlecht, da eine Schwangerschaft durch die applizierten Hormone ausgeschlossen ist. In einer Therapiepause bei Kinderwunsch sind die eingeleiteten Hormontherapien zur Refertilisierung seltener von Erfolg als widrigen Nebenwirkungen gekrönt. Die Schmerzsymptomatik flammt oft erneut verstärkt auf.

Regulative Zusammenhänge des Cyklus:
Der regelrechte Cyklus wird hormonell durch Epiphyse, Hypophyse, Schilddrüse, Ovarien und Gebärmutter, möglicherweise auch durch Interaktionen mit der Nebenniere, Thymus und Pankreas gesteuert. Die Gesamtregulation des gesunden weiblichen Cyklus ist wissenschaftlich bisher nicht völlig geklärt.
Wir wissen seit Alters her, daß der weibliche Cyklus an die Mondphasen gekoppelt ist. Die Umlaufzeit des Mondes hat sich seit Menschengedenken nicht verändert und liegt immer noch bei exakt 28 Tagen.
Normal war auch bis vor ca. 30 Jahren ein weiblicher Cyklus dann, wenn er regelmäßig alle 28 Tage ( am gleichen Wochentag! ) plus/minus 1 Tag auftrat - die Regel!
Alle anderen Termine waren mehr oder minder pathologisch, wobei schon damals die schulmedizinischen Einflußmöglichkeiten beschränkt waren. Das erklärt vielleicht die widerstandslose Anpassung der Aussagen der Gynäkologie an die aktuellen Gegebenheiten, soweit sie den "normalen" Cykluszeitraum betreffen.
Heute gilt der weibliche Cyklus als "normal", solange er zwischen 21 und ca. 39 Tagen liegt und "regelmäßig" auftritt.

Erfahrungsheilkundliche Entwicklung:
Unter Berücksichtigung der komplexen hormonellen Regulationszusammenhänge im Körper ist die Störanfälligkeit der Systeme durch chemische hormonwirksame oder ähnliche Fremdstoffe leicht nachvollziehbar.
Aus meiner Praxiserfahrung heraus habe ich in früheren Jahren eher zufällig gesehen, daß Frauen mit starken Dysmenorrhoen unter einer ganzheitlichen Therapie z.B. von Neurodermitis, Wirbelsäulensyndromen oder Schulter-Arm-Syndromen regelmäßig auch bezüglich des Regelschmerzes wesentlich gebessert waren.
Das Gleiche fiel auf bei Paaren, wie wegen naturheilkundlichen Kinderwunschbehandlungen in meine Praxis kamen: Hatten wir die hormonelle Regulation stabilisiert, schwanden plötzlich die oft zuvor gar nicht geklagten Regelschmerzen. Die Damen hatten darüber im Rahmen der Anamnese deshalb nicht gesprochen, weil eine schmerzhafte Regel offenbar heute als genauso normal gilt wie starke Cyklus-Tempusschwankungen.
Eine von mir schon länger behandelte 14-Jährige diskutierte mit mir sogar das Auftreten ihrer Menarche, weil sie es besser wußte als Eltern und Arzt.
Auf meine verblüffte Nachfrage, um was es sich denn bei ihrer unstrittigen vaginalen Blutung gehandelt habe, endgegnete sie forsch: "Das war keine Regel! Ich weiß doch wohl, wann ich meine erste Regel habe! Bei mir hat nichts weh getan - und eine Regel tut immer ganz doll weh, haben alle in der Klasse gesagt!"

Allgemeine naturheilkundliche Sanierungsschritte:
Bei den o.a. Behandlungen hatte ich regelmäßig nach folgendem Therapieschema gearbeitet, das sich u.a. aus meinen Applied Kinesiology - AK - Untersuchungen der Patienten ergeben hat:
  • Zunächst eine Darmsanierung von Candidosen und ggf. pathogenen Keimen wie z.B. Amöben, Lamblien etc. Als Therapeutika kamen damals überwiegend Nystatin, Sempera und teilweise z.B. Metronidazol zur Anwendung. Die Pilztherapie wurde stets unter zuckerfreier Diät mit dem Hinweis auf naturnahe gesunde Frischkost durchgeführt. Auf die Notwendigkeit der Pilz-Diät wurde nachdrücklich auch mit dem Hinweis auf mögliche Resistenzbildungen, wie aus den USA hinreichend bekannt, hingewiesen.
    Die Pilz- oder Antibiotikum-Therapie wurde abgeschlossen durch eine Symbioselenkung mit verschiedenen Probiotika wie z.B. Symbioflor, Darmsymbionten Pascoe usw.
  • Parallel zur Darmsanierung führte ich eine umfassende hoT - hypoallergene orthomolekulare Therapie mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren nach AK-Testergebnis durch. Dabei wurde höchster Wert auf reine Substanzen ohne chemische Zusatzstoffe wie Magnesiumstearat, Farben, Aromen, Konservierungsmittel usw. gelegt. Die Hauptquelle derartiger Präparate waren damals auch für mich amerikanische Importprodukte, die allerdings wegen ihrer Arzneimitteleigenschaften mit fehlender Zulassung für Deutschland rechtlich zweischneidig zu beurteilen sind.
  • Zum Abschluß der Therapie untersuchten wir mit der AK die tägliche Kost dergestalt, daß die Patienten mit einem Köfferchen voll eigener Nahrungsmittel in kleinen, speisefertigen Portionen zur Untersuchung kamen. Die Proben waren in Pergament oder z.B. Flüssigkeiten in kleinen Gläsern mitzubringen. Von Kunststoffen als Verpackung habe ich stets wegen der Gefahr der Kontamination mit neurotoxischen Weichmachern abgeraten.
  • Nach einer Kostumstellung auf naturnahe gesunde Frischkost oder zumindest an Zusatzstoffen arme Kost folgte je nach Fall und Behandlungsanlaß eine AK-Untersuchung und Therapie der Hormondrüsen - getestet an den Chakren - mit weiteren hoT-Substanzen sowie Phytotherapeutika und u.U. Homöopathika.
  • Gelegentlich abschließend eine Neuraltherapie von Narben oder sonstigen Störfeldern, eine Bioresonanz, eine Potenzierte Eigenblut Behandlung - PEB, eine Ohrakupunktur oder auch eine AK-getestete Aufbißschiene zur Bißkorrektur des Kiefergelenkes.

Aktuelle Therapie hormoneller Erkrankungen, z.B. Endometriose:
Aus den oben geschilderten Erfahrungen hat sich inzwischen unter Einbindung auch manueller Verfahren wie osteopathischer Techniken oder Akupressurbehandlungen in Verbindung mit einer Umstellung der hoT auf deutsche Ressourcen das folgende Vorgehen allgemein bewährt.
(Die eingesetzten Nahrungsergänzungen stammen von der deutschen Firma hypo-A, die ich selber zur Optimierung meiner Therapien aufgebaut habe. hypo-A verarbeitet nur reine Rohstoffe, die von mir bioenergetisch mit AK vorselektiert wurden, zu hypoallergenen Kapseln ohne jeden Zusatzstoff.)
  1. Umstellung auf naturnahe Öko-Frischkost unter strikter Meidung von Zusatzstoffen jeglicher Art. Auch sogenannte natürliche oder naturidentische Zusatzstoffe sind chemische Noxen, durch die im Einzelfall Unverträglichkeitsreaktionen entstehen können. Nahrungsmittel mit dem Hinweis: "Frei von deklarationspflichtigen Zusatzstoffen" stehen ebenso auf der Liste der nicht empfehlenswerten Lebensmittel, weil sie eben doch Zusätze undefinierter Art und Menge enthalten, die in Verbindung mit anderen Substanzen einen negativen Einfluß auf die Regulationsfähigkeit des Körpers haben können.
  2. Darmsanierung unter Einsatz eines neu entwickelten hoT-Kombi-Präparates* mit drei verschiedenen Ansätzen:
    • Die lebensfähigen Keime Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium lactis verbessern die Symbiose des Dünndarmes. Sie produzieren als Stoffwechselschlacken u.a. antibiotisch wirksame Substanzen wie Lactocidin, Acidolin, Acidophilin etc. sowie Fettsäuren als weiteren Schleimhautschutz.
      Diese Exkrete inhibieren das Wachstum z.B. von Klebsiellen, Salmonellen, Streptococcen, pathogenen Coli oder Candida Spezies.
      Die Vermehrung der zugeführten Symbionten wird durch den für Menschen unverdaulichen Ballaststoff Inulin sichergestellt.
    • Die kombinierten Vitamine B 12, Folsäure und Vitamin D 3 verbessern die Barrierefunktion der intestinalen Schleimhäute und fördern die regelrechte Digestion und Absorption sowie die Leberentgiftung.
    • Zink ist als essentielles Spurenelement an mehr als 200 Enzym- und Hormonsystemen im Körper beteiligt und wirkt gemeinsam mit dem eingesetzten Silicea u.a. Oberflächen stabilisierend.
      Silicea - Kieselerde dient darüber hinaus der Entgiftung des entero-hepatischen Kreislaufes durch Absorption und Ausfuhr freier Gallensäuren über den Enddarm.
  3. Umfassende hoT mit reinen Spurenelementen, Mineralien, Vitaminen, Fettsäuren etc. über einen Zeitraum von ca. 4-6 Monaten bzw. bis zu einer eventuell angestrebten Schwangerschaft.
  4. Konsequente Narben- und Störfeldsanierung, weitgehende Eliminierung belastender Materialien aus den Zähnen, z.B. Piercing aus dem Körper und soweit wie möglich Ausschluß von Noxen aus dem Wohnumfeld.
  5. Nach erfolgreicher Therapie Überprüfung auf verbliebene Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z.B. Weizen, Milch, Nüsse etc. mit strikter Meidung belastender Substanzen.
  6. Ggf. Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie, Schwermetallausleitung, Osteopathie, Eigenblut etc.

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Häufige Ursachen der zunehmenden Hormonstörungen:
Nach meiner Einschätzung sind die heute allgemein gebräuchlichen Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die einen Umfang von mehr als 20 kg reine Chemie pro Kopf und Jahr ausmachen, der zentrale Störfaktor der Regulationsfähigkeit. Die Allergiestudie in Leuna-Bitterfeld könnte als Beleg herangezogen werden für die "verbesserten" Lebensbedingungen mit westlicher Nahrungsmittelchemie.
Antibiosen als Trigger für chronische Dysbiosen und Candidosen des Darmes mit einer möglicherweise auch auf diesem Wege getriggerten Entwicklung von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind weitere wichtige Ursachen von Hormonstörungen. Aus der Pharmakologie kennen wir die begründeten Vorbehalte gegen eine Applikation von mehr als 3 Wirkstoffen pro Patient und Tag (Lüllmann). Befürchtet werden unbekannte und u.U. gefährliche pharmakologische Interaktionen im Körper.
Viele Kliniken zeigen uns zwar alle Tage, daß auch 15 verschiedene Medikamente, z.T. mehrfach täglich genommen, sinnvoll sein sollen (?).
Die Interaktionen bei mehr als 100 verschiedenen chemischen Zusätzen pro Tag, versteckt in Fast food, Brot, Wurst, Käse, Bier, Wein, Chips, Fertigpizza, Süssigkeiten etc., um nur einige zu nennen, sind ganz sicher nicht in ihren langfristigen vielfältigen Auswirkungen zu beurteilen. Medikamente steuern Zusätzliches bei!
Und wer hat schon die amtlich zugelassene Chemikalienbombe "Alter Gouda" unter den Hitzebedingungen des Gratinierens wissenschaftlich geprüft z.B. auf Cancerogenität oder Hormonaktivität bzw. Hormoninhibition und allergene Eigenschaften?

Zusammenfassung:
Zusammenfassend ist zu sagen, daß hormonelle Regulationsstörungen von der Dysmenorrhoe über das PMS, die Endometriose und die Infertilität von Frau und Mann sehr gut naturheilkundlich zu therapieren sind - ohne Nebenwirkungen und volkswirtschaftlich äußerst kostengünstig!
Grundlage des Therapieerfolges sind neben einer gesunden naturnahen Kost die o.a. Verfahren, von denen die hoT neben der Darmsanierung sicher die wichtigste Basis ist.
Der Hauptvorteil des obigen Vorgehens liegt in der Verbesserung der eigenen Grundregulation der Patienten. Damit sichern wir auch dort Gesundheit und Wohlbefinden, wo wir als Therapeuten gar keinen direkten therapeutischen Zugriff haben. Adjuvante Verfahren wie Akupunktur, Klassische Homöopathie, Chirotherapie oder Osteopathie wirken wesentlich schneller, effektiver und mit verbesserten Langzeitergebnissen als ohne die obige Basistherapie.
Die Schwangerschaft als regulative hormonelle Spitzenleistung des weiblichen Körpers wird zum Prüfstein der Ärztlichen Kunst. Die Einsicht der Patienten in die Notwendigkeit gesunder Nahrung und Lebensführung, in ggf. notwendige Verhaltensänderungen, in Änderungen des Wohnumfeldes dort, wo es mit Giftstoffen belastet ist, führt zu einer insgesamt positiven Einstellung zur eigenen Gesundheit und zur Gesundheit des Wunschkindes.
Bei derart vorbereiteten Eltern ist das Kind nicht "Anspruch auf Kassenkosten", sondern ein Geschenk des Himmels - und es wird als solches wahrgenommen. Die Partner stellen sich innerhalb der Monate vor der Konzeption durch eigenes aktives gesundes Verhalten auf dieses Kind ein.
Sie erleben die Entwicklung und Geburt wesentlich intensiver als Lohn eigener Überlegung, eigener Anstrengungen und eigenen Verdienstes. Eine meist komplikationslose Geburt ist der erste Lohn für diese Mühe.
Das Schönste aber ist, daß ein Neugeborenes nach einer solchen Vorgeschichte in eine wesentlich gesündere, weil bewußt sanierte gesunde Wohn- und Lebensgemeinschaft geboren wird - schon vorgeburtlich gesundheitlich optimiert durch die mütterliche hoT und dadurch bestens vorbereitet auf die Widrigkeiten unserer oft rauhen Welt.

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