|
|
|
|
|
|
Neuigkeiten |
|
|
|
||
|
|
Datum: 12.11.2008 |
|
|
|
||
|
|
Der Tagungsbericht kann hier heruntergeladen werden. |
|
|
|
||
|
|
Datum: 13.09.2007 |
|
|
|
||
|
|
Der Tagungsbericht kann hier heruntergeladen werden. |
|
|
|
||
|
|
Datum: 09.09.2004 |
|
|
|
||
|
|
Vom 09.September 2004 bis zum 11. September 2004 fand in
der
Universität zu Lübeck die VIII. Lübecker
Fachtagung
für Umwelthygiene statt. Es wurden folgende Themen behandelt:
Zu dem Thema Umweltepidemiologische Aspekte wurde Herr Dr. Eberhard Schwarz, leitender Arzt im Fachkrankenhaus Nordfriesland, als Referent eingeladen. Dr. Schwarz stellte mir seine Arbeit "Klinische Erfahrungen in der Behandlung von MCS"zur Verfügung. Der gesamte Text kann hier eingesehen werden. |
|
|
|
||
|
|
Datum: 10.09.2003 |
|
|
|
||
|
|
Am 10. September 2003 fand vor dem Gesundheitsministerium in Berlin eine Demonstration statt, mit der Umweltkranke auf sich und ihre Probleme aufmerksam gemacht haben. Wie vereinbart erschien auch die Parlamentarische Staatsekretärin Frau Caspers-Merk, um mit den Demonstranten zu sprechen. Details rund um die Demonstration erfahren Sie hier |
|
|
|
||
|
|
Datum: 26.05.2003 |
|
|
|
||
|
|
Im Frühjahr 2002 wurde die durch das Umweltbundesamt veranlasste und das Robert-Koch-Institut geleitete multizentrische Studie zur Multiplen Chemikalien Sensitivität (MCS) abgeschlossen und ein Jahr später veröffentlicht. Umweltmedizinische Verbände reagierten in Form einer Presseveröffentlichung mit einer Resolution auf die Studie, die Sie als PDF-Dokument herunterladen können. -> Presseerklärung |
|
|
|
||
|
|
Datum: 16.06.2001 |
|
|
|
||
|
|
Wer überzeugter Naturköstler ist oder werden will, kann sich über die Internetadresse www.naturkost.de unter Aktuelles aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Ökologie und Gentechnik Informationen holen. Neben Adressen sind dort auch mehr als 2000 Rezepte abrufbar. |
|
|
|
||
|
|
Datum: 12.06.2001 |
|
|
|
||
|
|
Wie das Hamburger Abendblatt im Juli 01 berichtete wurde in Berlin in Zusammenarbeit mit der Charite ein Allergie-Kaufhaus vorgestellt. Es bietet Haushaltsartikel,Lebensmittel, Kosmetika, Bettwäsche und vieles mehr an. Die dort angebotene Ware soll keine allergischen Reaktionen hervorrufen. Fachleute geben Ratschläge unter www.allergate.de |
|
|
|
||
|
|
Datum: 27.03.2001 |
|
|
|
||
|
|
Einem ehemaligen Radarmechaniker ist es vor dem Verwaltungsgericht in Schleswig gelungen, sein Recht durchzukämpfen (Az. 11A112/96). Er hatte dort um die Anerkennung seiner Strahlenschäden als Dienstunfall gekämpft. Als früherer Bundeswehr-Angehöriger hatte er schwere Gesundheitsschäden erlitten. |
|
|
|
||
|
|
Datum: 17.02.2001 |
|
|
|
||
|
|
Nach einem Urteil in Koblenz (Az.1K1967/00) muss man in der Nachbarschaft stehende Funkantennen, die den gesetzlichen Sicherheitsabstand einhalten, hinnehmen. Das Verwaltungsgericht in Koblenz fällte kürzlich dieses Urteil. Die Klage eines Mannes, an dessen Grundstück sich in 20 Meter Entfernung eine Mobilfunkanlage befindet, wurde abgewiesen. Die Begründung lautete, ein Nachbar könne nicht verlangen, das ungesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt werden. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im
Anschluß
folgt ein Auszug aus einem Text zu dem Thema
"Umwelt und Darm". In den meisten Fällen besteht ein Zusammenhang
zwischen
Umwelterkrankungen und
Erkrankungen und Schädigungen des Darms. |
|
| Das
Darm-Resonanz-Syndrom: Causa - Diagnose - Therapie |
||
| von
Peter-Hansen Volkmann |
||
| Das
Darm-Resonanz-Syndrom - DRS - ist eine bekannte energetische
Störung, bei der der Patient sowie der Therapeut jedoch
häufig nicht recht wis-sen, wie sie eine Lösung des
Patientenproblems erreichen können. Zunächst werden die grundlegenden Auslöser in der Nahrung und die physiologischen Zusammenhänge dargestellt, die eine gezielte Vermeidung dieser Ge-sundheitsstörungen ermöglichen. Im Folgenden werden die regulativen orofazialen und strukturellen Auswirkungen referiert. Die Grundlage eines langfristigen Therapieerfolges ist neben einer Kostumstellung und Darmsanierung die hoT - hypoallergene orthomolekulare Therapie. |
||
| Plötzliche Müdigkeit | ||
| Wer
kennt es nicht: Das
Phänomen, daß man plötzlich nach einem
Essen aus
heiterem Himmel todmüde umfallen könnte, ohne
daß man
sich zuvor besonders körperlich belastet hätte oder
sonstiger
Anlaß zur Müdigkeit bestünde? Nach ca. 30 Minuten ist dann plötzlich die alte Wachheit wieder da, ohne daß man geschlafen hätte oder daß es eine andere schlüssige Erklärung für die kurzfristige Erholung gäbe. Aus der Applied Kinesiology - AK kennen wir die Phänomene der sofortigen Änderung des energetischen Muskeltonus unter oralem Test. Bringen wir eine der Regulation fehlende Substanz in den Mund, testen zuvor schwache Muskeln sofort stark. Bringen wir alternativ eine belastende Substanz an den Körper, kommt es sofort zu einer allgemeinen Muskelschwäche. So werden in der AK beispielsweise Nahrungsmittelunverträglichkeiten getestet. (siehe AK-Beitrag W. Gerz) Ich erkläre das DRS gern am Bild des alten Radios, das eine gestreckte Skala mit einem Drehregler zur Senderwahl hat. Bei Einstellung eines Senders kommt es zu einer Resonanz des Empfängers mit einer bestimmten Sende-Frequenz, während alle anderen Frequenzen, die gleichzeitig auch noch vorhanden sind, offensichtlich nicht in Resonanz gehen. Analog zur Radioskala kann man sich den ge-streckten Darm mit allen seinen Abschnitten vom Mund bis zum Enddarm vorstellen. Wandert der Speisebrei durch diesen "Resonanzkörper", so kommt es mit unverträglichen Substanzen an sensiblen Stellen des Intestinaltraktes zu einer analogen Resonanz. Derart belastende, auffällige Resonanzen leeren plötzlich den "inneren Aku", d.h. sie entziehen augenblicklich viel Energie und machen z.B. die Muskeln von Armen und Beinen bleischwer. Eine mögliche physiologische Erklärung könnte sein, daß Darmzellen eines bestimmten Darmabschnittes durch den belastenden Darminhalt temporär in ihrem Zellstoffwechsel so massiv gestört werden, daß sie sehr viel Energie zur Aufrechterhaltung ihres Zellmembranpotentials benötigen. Diese fehlt dann im Körper und macht ihn kurzzeitig kraftlos und müde. Verläßt die belastende Substanz den Ort der Resonanz im Darm, dann ist die Störung genauso plötzlich verschwunden wie sie aufgetreten ist. Hat der Patient unterschiedliche belastende Dinge aufgenommen, kann es an einem Nachmittag oder Abend wiederholt zu den oben beschriebenen on - off - Phänomenen kommen! |
||
| Das Resorptionssegment des Darmes | ||
| Digestion
und
Absorption laufen im Darm segmental ab. Dabei handelt es sich sehr
wahrscheinlich um jeweils relativ kurze, zwischen 10- 30 cm lange
Darmsegmente mit fließenden Übergängen, die
hochspezialisierte Enzymausstattungen und Resorptionsmechanismen haben. An diese angepaßt hat sich bei einem symbiotisch besiedelten Darm eine lokale Bakterienflora etabliert. Sie stellt gemeinsam mit den Enzymen der Darmwand sowie mit Enzymresten im Speisebrei und Puffersystemen aus oralen Darmabschnitten die optimale Verdauung sicher. Zum Aufbau und Erhalt einer physiologischen Darmfunktion sind essentiell und sinnvoll:
|
||
| Mögliche ursächliche DRS-Auslöser | ||
Bei Patienten, die dann noch Beschwerden haben, ist bioenergetisch mit AK, EAV, Prognos etc. nach weiteren Noxen (s.o.) zu fahnden und soweit möglich eine Sanierung durchzuführen. |
||
| Lokale Reaktionen, die von den Darmzotten im gestörten Darmmilieu ausgehen | ||
Ein
Allergen oder eine
unverträgliche Substanz verursacht in einer dafür
sensiblen
Resonanzzone des Darmes folgende pathologischen Auswirkungen:
|
||
| Es beginnt ein Circulus vitiosus: | ||
|
||
| Physiologische intra- und periabdominelle Wechselbeziehungen bei gestörtem Darm | ||
|
||
| Pathologische Allgemeinreaktionen | ||
Stoffwechselgifte
fakultativ pathogener intestinaler Keime wie Amöben,
Clostridien,
Candida etc., enterale Resorptionsstörungen, hoT-Defizite,
Nahrungsallergene, unphysiologische chemische Nahrungs-Zusatzstoffe
oder Umweltnoxen können u.a. folgende pathologische
Entwicklungen
verursachen oder unterhalten:
|
||
| Praktische Therapieansätze | ||
Wer
unter dem Aspekt
der regulativen Medizin die inneren Zusammenhänge
aufzuspüren
vermag, wird auch in scheinbar aussichtslosen therapieresistenten
Fällen nach u.a. Empfehlungen oft erfolgreich kurativ
behandeln
können:
|
||
| Orthomolekulare Darmsanierung - ODS - kurativ ohne Candida-Diät | ||
| Im
Jahre 2000 habe ich
eine inzwischen sehr erfolgreiche hypoallergene
Nahrungsergänzung
zur Darmsanierung aus bioenergetisch selektierten Substanzen entwickelt. Bei dem hoT-Kombi-Präparat* handelt es sich um einen dreifachen Ansatz zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit und Kolonisationsresistenz von Darm und Körper:
|
||
| Resümee der naturheilkundlich-bioenergetischen DRS-Therapie | ||
| Die
Erfahrung zeigt,
daß für eine tatsächliche Heilung
chronischer
Erkrankungen meistens verschiedene therapeutische Prinzipien effizient
kombiniert werden müssen. Werden Mitursachen einer chronischen Erkrankung ausgeschaltet, wird es oft zur Besserung des Allgemeinzustandes des Patienten kommen. Die tatsächliche Heilung wird auf einem monokausalen Wege jedoch nur selten erfolgen. Gesundheit ist mehr als
fehlender Schmerz
-
Gesundheit ist Lebensfreude! |
||
| ... |